Martin Aust und seine Bara bei der FCI-WM

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Mit ihrem Start bei der FCI-IPO-Weltmeisterschaft aller Rassen in Rheine haben Martin Aust vom HSV Schwenningen und seine Bara von der Kurpfalzjägern ihre erfolgreiche Saison 2017 gekrönt. Qualifiziert hatten sich die beiden via Wild Card als Weltmeister der Hovawarte. Als eines von 138 Teams, die bei der Weltmeisterschaft starteten, erkämpften sie sich ein Ergebnis von guten 255 Punkten. Mit Martin und Bara starteten zehn deutsche Teams, die sich den Mannschafts-Weltmeistertitel sicherten.

 

Für das Duo ist es die zweite Teilnahme an der FCI-Weltmeisterschaft: Schon im Vorjahr hatten Martin und Bara es geschafft, als Rasse-Weltmeister einen Platz auf der Teilnehmerliste zu erkämpfen.

 

Die viertägige Prüfung startete für das Team mit der Sparte Schutzdienst, wo Bara eine gute Vorstellung ablieferte und vom Richter 84 Punkte erhielt. Am folgenden Tag zeigten die beiden eine schöne Unterordnung, für die sie mit 88 Punkten belohnt wurden.. Szenenapplaus für Bara gab es beim Apportieren über die Schrägwand: Obwohl das Holz sehr weit zur Seite kullerte, entschied sich die Hündin nicht für den einfacheren Weg an der Wand vorbei, sondern kletterte wie vorgeschrieben darüber zurück.  Nicht ganz so gut wie sonst lief es in der Fährte, wo 83 Punkte übrig blieben. Insgesamt präsentierte sich Martin mit seiner Bara bei der Prüfung als harmonisches Team, auf dessen Leistung er stolz sein kann.